Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäfts-bedingungen

§ 1 Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für sämtliche Verträge zwischen der

Empathie Sales GmbH
Friedenheimer Brücke 20
80639 München
E-Mail: info@empathiesales.de

(nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden über die Erbringung von Leistungen im Bereich Sales Enablement, insbesondere:
a) die Empathie Sales Learning Experience – eine Online-Trainingsplattform für B2B-Software-Vertrieb (nachfolgend „Learning Experience"),
b) die Empathie Sales Intelligence – eine Software-Lösung für die Unterstützung von Software Sales Professionals (nachfolgend „Intelligence"),
c) Team-Workshops und Coaching – individuelle oder gruppenbasierte Schulungen, Workshops und Coaching-Sessions (nachfolgend „Workshops"),
d) sonstige Sales-Enablement-Leistungen – wie z. B. die Erstellung von Sales-Assets, Wettbewerbsanalysen oder Beratungsleistungen (nachfolgend „Enablement-Leistungen").
(2) Die AGB gelten sowohl für Verträge, die über die Website www.empathiesales.de geschlossen werden, als auch für individuell vereinbarte Leistungen (z. B. Workshop-Aufträge, Enablement-Projekte).
(3) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
(4) Der Kunde ist entweder Verbraucher (§ 13 BGB) oder Unternehmer (§ 14 BGB). Bestimmungen, die ausschließlich für Verbraucher oder ausschließlich für Unternehmer gelten, sind als solche gekennzeichnet.

§ 2 Vertragsschluss

(A) Online-Bestellungen (Learning Experience, Intelligence)

(1) Die Darstellung der Leistungen auf der Website stellt kein verbindliches Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung.
(2) Der Kunde gibt durch Abschluss des Bestellvorgangs ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss ab. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter die Bestellung durch eine Auftragsbestätigung per E-Mail annimmt oder die Leistung freischaltet.
(3) Der Vertragstext wird vom Anbieter gespeichert und dem Kunden zusammen mit der Auftragsbestätigung per E-Mail zugesandt.

(B) Individuell vereinbarte Leistungen (Workshops, Enablement)

(1) Workshops und Enablement-Leistungen werden auf Grundlage eines individuellen Angebots des Anbieters vereinbart. Das Angebot enthält Leistungsumfang, Zeitraum und Vergütung.
(2) Der Vertrag kommt durch schriftliche oder elektronische Annahme des Angebots durch den Kunden zustande – z. B. per E-Mail oder Unterschrift.

§ 3 Leistungsbeschreibung

(A) Learning Experience

(1) Die Learning Experience umfasst den Zugang zu einer Online-Trainingsplattform mit Video-Inhalten, Sales-Assets und begleitenden Materialien zum Thema B2B-Software-Vertrieb.
(2) Die Inhalte werden über die Plattform Thinkific Labs Inc. bereitgestellt. Der Funktionsumfang und die Verfügbarkeit richten sich nach dem jeweils gebuchten Paket (z. B. Essentials, Fast Track, Excellence).
(3) Der Zugang wird nach Zahlungseingang für den vereinbarten Zeitraum freigeschaltet. Soweit im Angebot nicht anders angegeben, beträgt die Zugangsdauer 12 Monate.

(B) Intelligence

(1) Die Intelligence umfasst KI-gestützte Funktionen, die Sales Professionals bei der Account-Recherche, Meeting-Vorbereitung, Wettbewerbsanalyse und weiteren vertriebsunterstützenden Aufgaben unterstützen.
(2) Die Nutzung erfolgt auf Basis eines Nutzerkontos (Named User). Jeder Zugang ist personengebunden und darf nicht an Dritte weitergegeben werden.
(3) Die Nutzung der KI-Funktionen wird über ein Credit-System abgerechnet. Die Anzahl der im jeweiligen Paket enthaltenen Credits sowie die Kosten für zusätzliche Credits ergeben sich aus der zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Preisliste.
(4) Der Anbieter setzt zur Bereitstellung der KI-Funktionen Drittanbieter-Dienste ein (z. B. Large Language Models). Der Anbieter schuldet keine bestimmte Verfügbarkeit oder Reaktionszeit der KI-Funktionen. Ergebnisse der Intelligence dienen der Unterstützung des Kunden und stellen keine Rechts-, Steuer- oder sonstige Fachberatung dar. Soweit gesetzlich zulässig, übernimmt der Anbieter keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Eignung KI-generierter Ergebnisse für einen bestimmten Zweck. Die eigenverantwortliche Prüfung und Bewertung der Ergebnisse obliegt dem Kunden.
(5) Der Anbieter setzt zur Bereitstellung der KI-Funktionen insbesondere Dienste der folgenden Drittanbieter ein: OpenAI (OpenAI, L.L.C., San Francisco, USA), Google Gemini (Google Ireland Limited, Dublin, Irland) und Anthropic (Anthropic, PBC, San Francisco, USA). Der Anbieter behält sich vor, die eingesetzten KI-Dienste zu ergänzen oder auszutauschen, sofern der vertraglich geschuldete Leistungsumfang nicht wesentlich eingeschränkt wird.

(C) Workshops und Coaching

(1) Workshops und Coaching-Sessions werden in Umfang, Format (Präsenz oder Remote), Teilnehmerzahl und Dauer individuell vereinbart.
(2) Termine werden einvernehmlich festgelegt. Eine Verschiebung einzelner Workshop-Termine durch den Kunden um bis zu 3 Monate ist bis 14 Kalendertage vor dem vereinbarten Termin möglich, vorausgesetzt es können geeignete Ausweichtermine gefunden werden. Bei späterer Verschiebung, Absage oder Nichterscheinen wird die volle Vergütung für den betreffenden Termin fällig. Das Recht des Anbieters auf Erfüllung des Gesamtvertrags bleibt hiervon unberührt.
(3) Reise- und Übernachtungskosten für Präsenz-Workshops werden gesondert nach tatsächlichem Aufwand berechnet, sofern im Angebot nicht anders vereinbart.

(D) Enablement-Leistungen

(1) Sonstige Sales-Enablement-Leistungen (z. B. Erstellung von Sales-Assets, Wettbewerbsanalysen, Beratung) werden nach individuellem Angebot erbracht.
(2) Die konkreten Leistungen, Zeitrahmen und Vergütung ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot oder Projektvertrag.

§ 4 Nutzungsrechte und Beschränkungen

(1) Sämtliche vom Anbieter bereitgestellten Inhalte – einschließlich Lerninhalte, Methoden, Frameworks, Templates, Sales-Assets und KI-generierte Ergebnisse – sind urheberrechtlich geschützt.
(2) Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares, nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht an den vertragsgegenständlichen Inhalten für die Dauer des jeweiligen Vertragsverhältnisses. Die Nutzung ist ausschließlich für die eigene berufliche Tätigkeit im B2B-Software-Vertrieb bestimmt.
(3) Untersagt ist insbesondere:

  • die Weitergabe, Verbreitung, Veröffentlichung oder Vervielfältigung von Inhalten an oder für nicht lizenzierte Dritte,

  • die gewerbliche Weiterverwertung, insbesondere der Weiterverkauf, das Anbieten als eigene Leistung oder die Integration in eigene Produkte oder Trainings,

  • die Nutzung durch nicht benannte Nutzer; jeder Zugang ist personengebunden (Named User).
    (4) Verstöße gegen die vorstehenden Nutzungsbeschränkungen berechtigen den Anbieter zur sofortigen Sperrung des Zugangs und zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen.

§ 5 Vergütung und Zahlung

(1) Alle angegebenen Preise verstehen sich in Euro. Für individuell vereinbarte Leistungen (Workshops, Enablement) ergibt sich die Preisangabe aus dem jeweiligen Angebot.
(2) Die Vergütung für Online-Bestellungen (Learning Experience, Intelligence) ist mit Vertragsschluss fällig, sofern nicht im Bestellvorgang eine abweichende Fälligkeit vereinbart wird.
(3) Für Workshops und Enablement-Leistungen gelten die im jeweiligen Angebot genannten Zahlungsbedingungen. Soweit nicht anders vereinbart, ist die Vergütung innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug fällig.
(4) Credits für die Intelligence werden im Rahmen des gebuchten Pakets bereitgestellt. Nicht verbrauchte Credits bleiben über die gesamte Vertragslaufzeit erhalten und werden auf den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen. Bei Beendigung des Vertragsverhältnisses (Nichtverlängerung oder Kündigung) verfallen nicht verbrauchte Credits ersatzlos.
(5) Kommt der Kunde in Zahlungsverzug, ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zu digitalen Leistungen (Learning Experience, Intelligence) bis zum Zahlungseingang zu sperren. Weitergehende Ansprüche bleiben unberührt.
(6) Zahlungen für Online-Bestellungen werden über den Zahlungsdienstleister Stripe (Stripe Payments Europe, Ltd., Dublin, Irland) abgewickelt. Über Stripe stehen unter anderem folgende Zahlungsmethoden zur Verfügung: Kreditkarte, PayPal, Klarna, Google Pay, Apple Pay, SEPA-Lastschrift. Für individuell vereinbarte Leistungen erfolgt die Zahlung per Banküberweisung auf das in der Rechnung angegebene Konto.

§ 6 Widerrufsrecht für Verbraucher

(1) Ist der Kunde Verbraucher im Sinne des § 13 BGB, steht ihm bei Fernabsatzverträgen und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.

Widerrufsbelehrung

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Empathie Sales GmbH, Friedenheimer Brücke 20, 80639 München, E-Mail: info@empathiesales.de
mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das am Ende dieser AGB beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt es, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart.
(2) Verlangt der Verbraucher ausdrücklich, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnt, und widerruft der Verbraucher den Vertrag später wirksam, hat der Verbraucher Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachten Leistungen zu leisten, soweit dies gesetzlich vorgesehen ist.
(3) Bei Verträgen über die Bereitstellung von nicht auf einem körperlichen Datenträger befindlichen digitalen Inhalten erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig, wenn der Anbieter mit der Vertragserfüllung begonnen hat, nachdem der Verbraucher

  • ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Vertragserfüllung beginnt, und

  • seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Vertragserfüllung sein Widerrufsrecht verliert.

§ 7 Verfügbarkeit, Aktualisierungen und Leistungsänderungen (Digitale Leistungen)

(1) Der Anbieter bemüht sich um eine möglichst unterbrechungsfreie Verfügbarkeit der Learning Experience und der Intelligence. Kurzzeitige Einschränkungen aufgrund von Wartungsarbeiten, Updates oder technischen Störungen stellen keinen Mangel dar, soweit sie nur vorübergehend sind.
(2) Gegenüber Verbrauchern stellt der Anbieter während des maßgeblichen Bereitstellungszeitraums diejenigen Aktualisierungen bereit, die für den Erhalt der Vertragsmäßigkeit der digitalen Leistungen erforderlich sind, und informiert den Verbraucher über diese Aktualisierungen.
(3) Gegenüber Verbrauchern darf der Anbieter Änderungen an den digitalen Leistungen, die über das zur Aufrechterhaltung der Vertragsmäßigkeit erforderliche Maß hinausgehen, nur vornehmen, wenn

  • der Vertrag diese Möglichkeit vorsieht und hierfür ein triftiger Grund besteht,

  • dem Verbraucher durch die Änderung keine zusätzlichen Kosten entstehen und

  • der Verbraucher klar und verständlich über die Änderung informiert wird.
    (4) Beeinträchtigt eine Änderung im Sinne von Absatz 3 die Zugriffsmöglichkeit des Verbrauchers auf die digitale Leistung oder deren Nutzbarkeit nicht nur unerheblich, wird der Verbraucher innerhalb angemessener Frist vor der Änderung auf einem dauerhaften Datenträger über die Merkmale und den Zeitpunkt der Änderung sowie über seine gesetzlichen Rechte informiert. Gesetzliche Rechte des Verbrauchers, insbesondere ein etwaiges Recht zur unentgeltlichen Beendigung des Vertrags, bleiben unberührt.
    (5) Gegenüber Unternehmern ist der Anbieter berechtigt, die Intelligence und die Learning Experience weiterzuentwickeln, zu aktualisieren und im Funktionsumfang anzupassen, sofern der vertraglich geschuldete Kernleistungsumfang nicht wesentlich eingeschränkt wird.
    (6) Soweit die Intelligence auf Diensten von Drittanbietern basiert (z. B. KI-Modelle, Datenquellen), können sich Verfügbarkeit und Funktionsumfang dieser Komponenten ändern, ohne dass der Anbieter darauf Einfluss hat. Gegenüber Unternehmern haftet der Anbieter nicht für Leistungseinschränkungen, die ausschließlich auf Änderungen oder Ausfälle solcher Drittanbieter zurückzuführen sind, soweit den Anbieter kein eigenes Verschulden trifft. Zwingende gesetzliche Rechte von Verbrauchern bleiben unberührt.

§ 8 Mitwirkungspflichten des Kunden

(1) Der Kunde stellt sicher, dass die von ihm in die Intelligence eingegebenen Daten (z. B. Firmennamen, Meeting-Notizen) keine Rechte Dritter verletzen und nicht gegen geltendes Recht verstoßen.
(2) Der Kunde ist für die Sicherheit seiner Zugangsdaten verantwortlich und hat diese vor dem Zugriff durch unbefugte Dritte zu schützen. Bei Verdacht auf Missbrauch ist der Anbieter unverzüglich zu informieren.

§ 9 Gewährleistung

(1) Es gelten die gesetzlichen Vorschriften der Mängelhaftung.
(2) Für die Intelligence gilt ergänzend: KI-generierte Ergebnisse dienen als Unterstützung und Empfehlung. Sie ersetzen nicht die eigenverantwortliche Prüfung und Entscheidung durch den Kunden. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität KI-generierter Inhalte.

§ 10 Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters beruhen, sowie für Schäden, die durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit verursacht wurden.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
(3) Im Übrigen ist die Haftung – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
(4) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(5) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz sowie aus Garantieversprechen bleibt unberührt.

§ 11 Vertragslaufzeit und Kündigung

(A) Learning Experience

Der Zugang zur Learning Experience wird für den im Angebot genannten Zeitraum gewährt (in der Regel 12 Monate). Eine automatische Verlängerung findet nicht statt.

(B) Intelligence

(1) Gegenüber Unternehmern wird der Vertrag über die Nutzung der Intelligence für eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten geschlossen (Jahresabo).
(2) Gegenüber Unternehmern verlängert sich der Vertrag jeweils um weitere 12 Monate, sofern er nicht mit einer Frist von 30 Tagen zum Ende der jeweiligen Laufzeit schriftlich oder in Textform (z. B. per E-Mail) gekündigt wird.
(3) Gegenüber Verbrauchern wird der Vertrag über die Nutzung der Intelligence für die im Angebot oder im Bestellprozess angegebene Mindestlaufzeit geschlossen. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit, sofern er nicht mit einer Frist von einem Monat gekündigt wird.
(4) Die Kündigung bewirkt, dass der Zugang zur Intelligence mit Ablauf der Laufzeit beziehungsweise mit Wirksamwerden der Kündigung endet. Noch vorhandene Credits verfallen zu diesem Zeitpunkt ersatzlos (vgl. § 5 Abs. 4).

(C) Workshops und Enablement

Verträge über Workshops und Enablement-Leistungen enden mit Erbringung der vereinbarten Leistung, sofern nicht ausdrücklich eine Laufzeit vereinbart wurde.

(D) Außerordentliche Kündigung

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Parteien unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor, wenn der Kunde wesentlich gegen § 4 (Nutzungsrechte) verstößt.

§ 12 Datenschutz

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden ausschließlich im Einklang mit den geltenden Datenschutzgesetzen. Einzelheiten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung.
Soweit der Kunde im Rahmen der Intelligence personenbezogene Daten Dritter eingibt (z. B. Namen von Ansprechpartnern in Meeting-Notizen), ist der Kunde dafür verantwortlich, dass er zur Verarbeitung dieser Daten berechtigt ist.

§ 13 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht zwingende Verbraucherschutzbestimmungen des Aufenthaltsstaates des Verbrauchers entgegenstehen.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Sitz des Anbieters (München).
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Empathie Sales GmbH · Friedenheimer Brücke 20 · 80639 München
Geschäftsführer: Julian Scharf · info@empathiesales.de

Anlage: Muster-Widerrufsformular

(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)

An
Empathie Sales GmbH
Friedenheimer Brücke 20
80639 München
E-Mail: info@empathiesales.de
Hiermit widerrufe(n) ich/wir … den von mir/uns … abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren … / die Erbringung der folgenden Dienstleistung …

Bestellt am … / erhalten am …

Name des/der Verbraucher(s)

Anschrift des/der Verbraucher(s)

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

Datum

Bring die Leichtigkeit zurück in deinen Software Sales.

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